Lautsprecher Assistenten

Persönlicher Assistent für das alltägliche Leben gesucht?
Willkommen im 21. Jahrhundert! Ganz neu angeworben auf dem deutschen Markt sind die digitalen Assistenten von Amazon und Google, die den Alltag der Bediener vereinfachen sollen.
Mit Sprachbefehlen gesteuert informieren die Lautsprecher Assistenten über das Wetter, Neuigkeiten aus aller Welt und lassen sich perfekt mit dem intelligenten Haus verknüpfen.

Was Sie noch über die Produkte Google Home Assistent und Amazon Echo wissen müssen erfahren Sie direkt hier. Auch wichtige Hinweise zur Vorbestellung und zum Kauf helfen bei der Entscheidung, welcher der Lautsprecher Assistenten der Richtige für Sie ist.

Sie wissen auch nicht welche digitalen Assistenten auf dem Markt sind oder wissen bereits welchen Sie bestellen wollen, aber wollen auf Nummer sicher gehen?

Wir vergleichen und sammeln Informationen über die beliebtesten Produkte für den deutschen Markt und zeigen Kunden wo man am Besten vorbestellen oder kaufen kann.
Auch die Vor- und Nachteile, sowie das gesamte Leistungspektrum der auf dem deutschen Markt angebotenen Produkte zeigen wir Ihnen auf unserer Informationsseite. Oft wird das Potential des eigenen Lautsprecher Assistenten gar nicht genutzt, sondern verpufft in der eigenen Unwissenheit.

digitalen-assistent-vergleich

Amazon-Echo-Assistent
Schickes Design und der neue tägliche Begleiter?

Amazon Echo ist der Vorreiter unter den digitalen Assistenten

Im Juni 2015 kam Amazon Echo in den USA auf den Markt und wurde umgehend ein Verkaufsschlager. Das schwarze, zylinderförmige Lautsprecher-Gehäuse mit seiner futuristischen Optik wurde von den Kunden besser angenommen als erwartet. Genaue Verkaufszahlen nannte Amazon zwar nicht, besonders im Weihnachtsgeschäft 2015 war allerdings eine starke Nachfrage zu beobachten. So stark, dass das Gerät zeitweise ausverkauft war.

Amazon Echo kaufen

Für einen Preis von rund 180 Dollar erhält man ein aus sieben Lautsprechern bestehendes System mit Amazons integrierter Assistentin Alexa. Die Lautsprecher fungieren gleichzeitig als Mikrofone. Dank deren Fernfeld-Spracherkennung versteht Amazon Echo Sprachbefehle auch vom anderen Ende des Raumes aus oder bei lauter Musik. Um den persönlichen Assistenten zu aktivieren beginnt man seinen Satz einfach mit „Alexa…“.

Auf „Alexa, spiel mir meine Playlist in zufälliger Reihenfolge ab“ reagiert das System z.B. mit Zugriff auf den vom Nutzer verwendeten Streaming-Dienst wie Prime Music oder Spotify. Als digitales Lexikon lässt sich Alexa ebenfalls nutzen. Zum Verkaufsstart gab es in Bezug darauf noch einige Probleme mit der Genauigkeit und Relevanz der Antworten. Diese wurden mittlerweile behoben.
Als Online-Händler hat Amazon seinen Lautsprecher-Assistenten selbstverständlich auch mit seiner Verkaufsplattform synchronisiert. So können bereits einmal bestellte, verfügbare Produkte ganz einfach per Sprachsteuerung nachbestellt werden.

Die Einsatzmöglichkeiten von Amazon Echo lassen dem Nutzer somit alle Möglichkeiten offen. Als kleiner Alltagshelfer erstellt die Assistenz Alexa z.B. eine Einkaufsliste und schickt diese automatisch auf das Smartphone. Wer die Anwendungsmöglichkeiten umfassender nutzen will wird ebenfalls profitieren.

In Kooperation mit Philips Hue, Netatmo und WeMo können Besitzer dieser Systeme ihre gesamte Haustechnik per Sprache steuern. So kann das Licht und die Temperatur in jedem Raum per Befehl individuell eingestellt werden.

Das kann Google Home

Gerade in puncto Design und Funktionen hat Google voll ins Schwarze getroffen. Das puristische Minimal-Design und die verschiedenen Farben in Kombination mit einer hochwertigen Verarbeitung kommen einfach gut an. Im „introducing Google Home“ Video kann man sich einen ersten Eindruck verschaffen.

Egal für welches der beiden Produkte man sich entscheidet – es ist und bleibt eine Geschmacksfrage. Wir sind uns sicher dass wir in diesem Bereich noch eine Menge hören werden und halten Sie auf dem Laufenden.

Lautsprecher-Assistent-kaufen
Übernimmt Aufgaben und spart Zeit: der digitale Assistent

Digitale Assistenten

Wussten Sie schon? Lautsprecher-Assistenten sind in der Lage, auf Sprachbefehle zu reagieren und gewünschte Informationen bereit zu stellen. Dabei erledigen diese persönlichen Assistenten nicht nur schweigend die erteilten Aufgaben, sondern kommunizieren durch eine Computerstimme direkt mit dem Menschen. Die Einsatzbereiche sind überaus vielfältig und werden regelmäßig durch weitere Funktionen ergänzt.

  • Wetter- und Verkehrsansagen
  • Steuern von TV und Audiogeräten
  • Steuerung der Heizung und anderer intelligenter Technik

Bereits jetzt können die digitalen Assistenten auf Nachfrage Wetter- und Verkehrsbedingungen aufrufen, die Lieblingsmusik abspielen oder ein Hörbuch vorlesen. Dabei steht der Nutzer und die Erleichterung seines Alltags im Vordergrund. Analysefirmen wie Gartner sagen dem Markt der Lautsprecher-Assistenten eine vielversprechende Zukunft voraus. So soll der Umsatz bis 2020 auf rund 2,1 Milliarden Dollar steigen. Das Milliardengeschäft auf Heise.de

Amazon Echo oder Google Home Assistent?

Mit seinem Lautsprecher-System Echo und der integrierten Assistenz Alexa ist der Handelsgigant Amazon der Vorreiter auf diesem Gebiet. Auch Google hat mittlerweile diesen Markt für sich entdeckt und sein Pendant namens Google Home vorgestellt.

Dieses wird voraussichtlich im November 2016 in den USA erscheinen. Während Amazon Echo Ende 2016 auf den deutschen Markt kommt hat sich Google noch nicht zu einem Erscheinungstermin in Deutschland geäußert.

  • Wann kann man Amazon Echo in Deutschland kaufen?
  • Wann gibt es den Google Home Assistent in Deutschland zu kaufen?

Lautsprecher Assistenten in Deutschland

Die ungewöhnlich große Zeitspanne zwischen dem Markteintritt der Systeme in den unterschiedlichen Ländern ist hauptsächlich der Sprache zu schulden. Der Nutzer soll nicht mit einer kalten Computerstimme angesprochen werden. Der persönliche Assistent soll menschlich klingen und über eine natürliche Ausdrucksweise und Intonation verfügen.
Dies in den unterschiedlichen Sprachen umzusetzen bedarf einiger Zeit. Doch bald dürfen sich auch die deutschen Kunden ihren Alltag von dem persönlichen Assistenten erleichtern lassen. Informationen über Google Home direkt bei „Made by Google“

Das kann Amazon Echo

Google bringt mit Google Home seinen Lautsprecher-Assistenten auf den Markt

Für einen etwas geringeren Betrag von rund 129 Dollar bringt Google Ende 2016 seinen Lautsprecher-Assistenten Google Home in den USA auf den Markt. Auch dieser besitzt eine ansprechende Optik. In Weiß gehalten fügt sich der Lautsprecher, der etwas kleiner ist als Amazon Echo, unaufdringlich in den Raum ein.
Die integrierten Funktionen ähneln denen von Amazon. Insbesondere bei Suchanfragen kann Google allerdings durch die Vernetzung mit seiner globalen Suchmaschine präzisere Antworten bereit stellen. Dies könnte für den Erfolg von Google Home ein entscheidender Faktor werden. Aktiviert wird der integrierte Assistent mit der typischen „Ok, Google“ Ansprache. Er ist mit dem Chromecast von Google kompatibel. Angeschlossen an den Fernseher ermöglicht der Chromecast das Abspielen von Filmen und Videos aus dem Internet. Dabei kann er auf alle gängigen Streaming-Portale wie Netflix oder YouTube zugreifen.

Google Home kaufen

Wer sich dafür entschieden hat einen „Google Home Assistant“ zu kaufen der kann sich freuen. Ab 2017 sind die Geräte auch in Deutschland verfügbar.

Verbunden mit Google Home kann dadurch der Lieblingsfilm per einfachem Sprachbefehl automatisch auf dem Fernseher abgespielt werden. Auch das Reservieren im Restaurant oder das Vorbestellen von Theaterkarten stellt für Google Home kein Problem dar.

Wie der Name vermuten lässt legt Google bei seinem digitalen Assistenten besonderes Augenmerk auf die Vernetzung mit der Haustechnik des Nutzers. Dabei kommt dem Unternehmen die bereits im Jahr 2014 durchgeführte Übernahme des Thermostat-Herstellers Nest zu Gute.

Doch auch Philips Hue und Samsung SmartThings sind bereits mit Google Home kompatibel. So wird der Nutzer, ohne abends den Wecker manuell stellen zu müssen, morgens pünktlich geweckt und die Jalousien automatisch hochgefahren. Weitere Kooperationen mit Anbietern von automatisierter Haustechnik sollen folgen.

PRODUKTVORSTELLUNGEN

Die Vision vom intelligenten Wohnraum wird greifbar

In Zukunft wird der Fokus des Nutzens von Lautsprecher-Assistenten zunehmend auf der Vernetzung und Sprachsteuerung von Haustechnik liegen. Bereits seit einigen Jahren statten immer mehr Hersteller von Heimgeräten ihre Produkte mit entsprechender Technik zur Fernsteuerung aus.

Die Bedienung dieser Geräte per digitalem Assistenten verschafft dem Nutzer eine zusätzliche Erleichterung. So bietet sich nicht nur die Möglichkeit, das jeweilige Gerät fern zu steuern. Es kann noch genauer auf die persönlichen Bedürfnisse eingestellt werden. So kann man z.B. bereits beim Aufschließen der Haustür von einem sanften Licht und einer angenehmen Raumtemperatur begrüßt werden. Das Haus bzw. seine Technik lernt so seinen Bewohner und dessen Vorlieben kennen.

Ausschlaggebend auf dem Markt der Sprachassistenten wird daher die Zusammenarbeit der Hersteller von Lautsprecher-Assistenten mit möglichst vielen Partnern aus der Branche der Haustechnik sein. Der Hersteller mit dem besseren Gespür dafür, was genau sich der Nutzer vom persönlichen Assistenten wünscht wird sich auf dem Markt langfristig durchsetzen. Ein Markt, der stetig durch Konkurrenz belebt wird.

Offenbar überlegt mittlerweile auch Apple sein Sortiment entsprechend zu erweitern. Sein bereits im iPhone integrierter Assistent Siri soll in Zuge dessen verfeinert werden. Auch Microsoft soll seinen Assistenten Cortana in den nächsten Jahren weiter ausbauen wollen. Dies unterstreicht das Wachstumspotential dieses Marktes. Angelehnt an die von Gartner prognostizierte Umsatzsteigerung auf 2,1 Milliarden Dollar werden die Assistenz-Systeme spätestens in 2020 in 3,3% der weltweiten Haushalte vertreten sein.

Sich mit dem Lautsprecher-Assistenten ein Stück Zukunft nach Hause holen

Die vielfachen Einsatzmöglichkeiten von Amazon Echo und Google Home machen die Systeme zum hilfreichen Gadget. Selbst bei den anfänglich skeptischen Stimmen fand ein Umdenken statt.

Sogar Apple-Mitgründer Steve Wozniak erkannte in einem Interview mit CNBC den Erfolg von Amazon Echo neidlos an. Er ging noch weiter und bezeichnete die Innovation als „The next big thing“. Eine Entwicklung, die eine globale Tragweite hätte und gleichzusetzen sei mit der Erfindung des Smartphones. Er lobte vor allem die freundliche und persönliche Stimme von Amazon Echos Assistentin Alexa, die dem Nutzer ein angenehmes Gefühl von natürlicher Kommunikation mit der künstlichen Intelligenz gäbe.

Er selber nutze Alexa vorzugsweise um sich über die Uber-App ein Taxi zu bestellen. Darüber hinaus sei davon auszugehen, dass die Entwicklung auf diesem Gebiet in den nächsten Jahren rasant ansteigen werde. Amazon selbst bestätigt bereits jetzt diesen Trend und erweiterte seine Amazon Echo Produktpalette um eine etwas kleinere Version, den Amazon Echo Dot.

Dieser fügt sich durch seine kleine runde Form noch unauffälliger in den Wohnraum ein und findet überall Platz. Doch nicht nur optisch sondern auch bezüglich der Funktionen zieht Amazon das Tempo an. So soll eine künftige Kooperation mit dem Autohersteller Ford es ermöglichen, das Auto über Alexa schon vom Haus heraus anzuschalten. Dies ist nur ein Beispiel, wie sehr Lautsprecher-Assistenten unseren Alltag in den kommenden Jahren erleichtern werden. Als Nutzer kann man diese Entwicklung hautnah miterleben und besitzt bereits jetzt ein Stück Zukunft.

Die individuellen Bedürfnisse des Nutzers stehen im Vordergrund

Die Vorteile der Lautsprecher-Assistenten liegen auf der Hand. Sie erleichtern den Alltag durch kleine Hilfestellungen oder steuern die gesamte Haustechnik. Eine Technik, die ihren Nutzer kennt und ihm seine Wünsche erfüllt noch bevor er sie äußert.

Auch die Lernfähigkeit der Systeme von Amazon oder Google ist bemerkenswert. Mit zunehmender Nutzungsdauer entwickelt die künstliche Intelligenz ein Gefühl für die Vorlieben und Bedürfnisse seines Nutzers. Dafür wird Input benötigt. Diesen erhalten die Assistenten aus vielfältigen Quellen. Genutzt werden u.a. Daten und Informationen aus der Cloud, die zur Nutzung der Lautsprecher-Assistenten benötigt wird. Außerdem werden in der Vergangenheit erteilte Sprachbefehle ausgewertet.

smart-Living
Vom TV bis zu Hi-Fi Anlage: Alles gut verknüpft im Smart Home

Fragt der Nutzer den Assistenten z.B. nach den Verkehrsbedingungen auf dem Weg zur Arbeit kennt Amazon Echo oder Google Home die Adresse des Arbeitsplatzes. Wird der Assistent genutzt um eine Einkaufsliste zu erstellen kann das System das Kaufverhalten des Nutzers einschätzen. Um für Sprachbefehle jederzeit bereit zu sein sind die Mikrofone dauerhaft eingeschaltet.

Beides erweckt bei Datenschützern Bedenken. Sorgen über eine mögliche Abhörung der Kunden oder dem gläsernen Verbraucher dominieren diese Diskussion. Amazon und Google halten sich beim Thema Datenschutz bisher bedeckt. Die künstliche Intelligenz der Lautsprecher-Assistenten kann jedoch nur auf den Informationen aufbauen, die ihr gegeben werden. Zudem verfügen Amazon Echo und Google Home über einen Mute-Knopf, der die Mikrofone stumm schaltet.

Letztendlich ist es jedem Nutzer selbst überlassen, wie viel er über seine Vorlieben und Gewohnheiten preisgibt und in welchem Umfang er den persönlichen Assistenten nutzt. Des Weiteren dient die Daten- und Informationsverarbeitung durch die digitalen Assistenten dem Nutzer selber am meisten. Die Bedürfnisse können dadurch besser befriedigt und die Hilfestellung im Alltag noch individueller gestaltet werden.